Ausleitungsverfahren

Ein „sauberes Milieu“ ist die Basis für einen gesunden und kräftigen Körper!

Um die Wirkung der Ausleitung wusste schon der legendäre Arzt und Philosoph Paracelsus (Philippus Theophrastus Bombastus von Hohenheim, 1493-1541): „Wo die Natur einen Schmerz erzeugt, dort will sie schädliche Stoffe ausleeren. Und wo sie dies nicht selbst fertig bringt, dort mach‘ ein Loch in die Haut und lasse die schädlichen Stoffe heraus“.

Zellen benötigen einen reinen „Nährboden“, um richtig funktionieren zu können – unser Zellzwischengewebe. Dieses “verschlackt” im Laufe der Jahre, da unsere Entgiftungsorgane die Belastungen (Umweltgifte, Nahrungsmittelzusätze, Säuren, Amalgam…) nicht in der Menge ausscheiden können, wie sie dem Körper zugeführt werden.

Toxine werden im Zellzwischengewebe eingelagert. Hier müssen jedoch auch Nährstoffe, Sauerstoff, Hormone, sowie Informationen vom Gehirn an die Zellen weitergeleitet werden. Die Zellen werden unterversorgt – dadurch werden sie träge. Die Organe können nicht mehr richtig arbeiten – Krankheiten entstehen.

Ausleitung hat viele positive Wirkungen:
  • Entlastung des Stoffwechsels
  • Förderung von Ausscheidungs- und Entgiftungsprozessen
  • Positive Beeinflussung von Schmerzzuständen und psychischen Belastungen
  • Reinigung von Blut, Lymphe und umgebenden Geweben
  • Stärkung und Harmonisierung des Immunsystems
Es gibt sehr verschiedene Ausleitungsverfahren:
  • über die Haut als wichtiges Ausscheidungsorgan (Schweiß, Drüsensekrete):
  • über den Verdauungstrakt
  • über die Niere
  • über die Lymphe

In einem Anamnesegespräch entscheiden wir, welche Ausleitung für Sie in Frage kommt.